Ja, klar! Die Wahl des richtigen Tauchcomputers ist fast schon eine Glaubensfrage, oder? Besonders wenn wir uns im High-End-Bereich der Uhrencomputer bewegen. Du stehst vor der Entscheidung: Mares Sirius oder Shearwater Teric? Beides sind absolute Top-Geräte mit brillanten OLED-Displays, die nicht nur unter Wasser eine gute Figur machen, sondern auch als tägliche Begleiter am Handgelenk taugen. ⌚️
Wir von der Tauchwerkstatt sind selbst leidenschaftliche Taucher und haben beide Modelle schon oft im Wasser (und an der Bar danach) getestet. In diesem Guide schauen wir uns ganz genau an, welcher der beiden Rechner besser zu deinem Tauchstil passt – egal ob du gerade erst mit dem technischen Tauchen liebäugelst oder schon ein alter Hase im Trimix-Bereich bist.
Die Herausforderer: Eleganz trifft auf technisches Erbe
Bevor wir in die Details gehen, schauen wir uns die beiden Kandidaten kurz an. Der Shearwater Teric gilt seit Jahren als der Goldstandard für Uhrencomputer. Er ist robust, intuitiv und kommt aus einer Schmiede, die für Hardcore-Tec-Equipment bekannt ist. 🇨🇦
Auf der anderen Seite haben wir den Mares Sirius. Mares hat hier einen Rechner geschaffen, der die Brücke zwischen Lifestyle-Uhr und ernsthaftem Extended-Range-Tool schlägt. Er sieht verdammt schick aus, bietet aber Features, die man früher nur in riesigen "Backsteinen" am Arm gefunden hat. 🇮🇹
1. Display und Haptik: Wer trägt sich besser?
Beide Computer setzen auf die OLED-Technologie. Das bedeutet für dich: Kontraste, die so scharf sind wie ein Haizahn, und Farben, die selbst bei schlechtester Sicht in deutschen Seen knallen. 💥
- Shearwater Teric: Das AMOLED-Display ist legendär. Es ist hell, die Farben sind satt und die Ablesbarkeit aus extremen Winkeln ist ungeschlagen. Vom Gehäuse her wirkt der Teric etwas "tooliger" und taktischer. Mit dem Saphirglas und der Metalllünette ist er fast unkaputtbar.
- Mares Sirius: Der Sirius wirkt am Handgelenk etwas eleganter und erinnert mehr an eine klassische Luxus-Uhr. Das Display ist ebenfalls hervorragend, wirkt aber in der Darstellung etwas feiner. Er ist ein echtes Statement-Piece, das du auch zum Business-Meeting tragen kannst, ohne dass jeder sofort "Taucher!" schreit.
Absolut wichtig: Der Sirius ist tendenziell etwas größer am Arm. Wenn du eher schmale Handgelenke hast, könnte der Teric einen Tick besser sitzen, aber das ist am Ende reine Geschmackssache.

Ein OLED-Display macht den Unterschied: Brillante Ablesbarkeit auch bei Dunkelheit.
2. Bedienung: Intuition vs. Individualisierung
Hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen. Wie einfach kommst du während des Tauchgangs an deine Daten?
Shearwater Teric: Die Bedienung erfolgt über vier Tasten. Das Geniale bei Shearwater ist die Logik dahinter. Du musst eigentlich nie nachdenken. Die Menüs sind flach, und du kannst dir die "Home-Anzeige" fast komplett so konfigurieren, wie du sie brauchst. Natürlich ist das auch mit dicken Handschuhen kein Problem. 🧤
Mares Sirius: Mares hat beim Sirius viel Hirnschmalz in die Benutzeroberfläche gesteckt. Sie ist sehr grafisch und arbeitet viel mit Symbolen. Das wirkt modern und frisch. Während der Teric eher "nüchtern-professionell" ist, fühlt sich der Sirius ein bisschen mehr nach "Smartwatch" an. Die Bedienung ist logisch, erfordert aber am Anfang vielleicht fünf Minuten mehr Eingewöhnungszeit als der Shearwater.
3. Technische Tiefe: Gas-Optionen und Algorithmen
Beide Computer sind keine Spielzeuge. Sie basieren beide auf dem bewährten Bühlmann ZHL-16C Algorithmus und lassen dich die Gradient Factors (GF) frei wählen. Das ist ein riesiger Pluspunkt für alle, die ihre Deko-Strategie selbst bestimmen wollen. 📈
| Feature | Shearwater Teric | Mares Sirius |
|---|---|---|
| Gase | 5 Gase (OC/CC) | 5 Gase (OC) |
| Trimix | Ja (Full Trimix) | Ja (Full Trimix) |
| Modi | Rec, Tec, CCR, Gauge, Freedive | Rec, EAN, Trimix, Gauge, Freedive |
| Luftintegration | Ja (bis zu 4 Sender) | Ja (bis zu 5 Sender) |
| CCR Support | Ja (Fixed PPO2) | Nein (bzw. eingeschränkt) |
Unser Tipp für Tech-Einsteiger: Wenn du planst, irgendwann in die Welt der Kreislauftaucher (CCR) einzusteigen, ist der Shearwater Teric die zukunftssichere Wahl. Der Sirius ist perfekt für alles im Bereich "Extended Range" und offenes System (OC), stößt aber beim Thema CCR an seine Grenzen.
4. Konnektivität und Ökosystem
Wir leben im digitalen Zeitalter, also willst du deine Tauchgänge einfach auf dem Smartphone haben.
- Shearwater Cloud: Die App von Shearwater ist für uns das Maß der Dinge. Sie synchronisiert sich nahtlos, Updates kommen regelmäßig und das Logbuch ist extrem übersichtlich.
- Mares App: Mares hat mit seiner App stark aufgeholt. Besonders cool: Wenn du bereits andere Mares-Hardware (wie die LED Tank Module) nutzt, integriert sich der Sirius perfekt in dieses Ökosystem. Die Luftintegration funktioniert bei beiden tadellos – du hast deinen Flaschendruck immer im Blick. 🫧

Kabelloses Laden ist bei beiden Geräten Standard – einfach auflegen und fertig.
5. Akkulaufzeit: Wer hält länger durch?
Nichts ist nerviger als ein leerer Akku am Morgen des zweiten Tauchtages.
Der Mares Sirius wirbt mit einer beeindruckenden Laufzeit von ca. 30 Stunden Tauchzeit pro Ladung. Das ist für einen Uhrencomputer mit OLED ein Spitzenwert! Der Teric liegt etwas darunter, bringt dich aber auch locker durch ein intensives Tauchwochenende.
Beide lassen sich induktiv laden. Das heißt: Keine fummeligen Clips oder Stecker, die korrodieren könnten. Einfach auf die Ladeschale legen – fertig! Umgehend einsatzbereit für den nächsten Trip.
Fazit: Welcher passt zu dir?
Absolut klar: Du machst mit keinem der beiden Geräte einen Fehler. Es kommt darauf an, was dir wichtiger ist.
Der Shearwater Teric ist für dich, wenn:
- Du maximale Zuverlässigkeit und eine extrem flache Lernkurve suchst.
- Du Ambitionen in Richtung CCR (Kreislaufgerät) hast.
- Dir das "Tool-Watch"-Design besser gefällt als der klassische Look.
- Du Teil der weltweiten Shearwater-Community sein willst.
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Der Mares Sirius ist für dich, wenn:
- Du Wert auf ein elegantes Design legst, das auch im Alltag perfekt aussieht.
- Du bereits Mares-Equipment besitzt und ein abgestimmtes System willst.
- Du die maximale Akkulaufzeit in dieser Geräteklasse suchst.
- Du Extended Range Tauchgänge planst, aber kein CCR brauchst.
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Egal wie du dich entscheidest, wir von der Tauchwerkstatt liefern dir deinen neuen Begleiter mit kostenlosem Versand und stehen dir bei Fragen jederzeit via WhatsApp oder Telefon zur Seite. Wir sind selbst aktive Taucher und beraten dich gerne ganz individuell! 🤙
Schreib uns einfach, wenn du unsicher bist – wir finden zusammen den perfekten Rechner für dein nächstes Abenteuer!
























